Sie wollen sich in aller Kürze über die LKJ Niedersachsen informieren? Kein Problem! Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen.
Wer ist die LKJ Niedersachsen?
Die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Niedersachsen e. V. (LKJ) ist der Dachverband von 33 Fachverbänden und Institutionen in Niedersachsen. Sie sind in den Bereichen Bildende Kunst, Film & Medienpädagogik, Kulturzentren & Vereine, Literatur, Museum, Musik, Spiel, Tanz, Theater und Zirkus aktiv.
Gemeinsam fördern und stärken wir Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche in Niedersachsen. Wir möchten jungen Menschen Kulturelle Teilhabe ermöglichen. Die LKJ Niedersachsen wurde 1980 gegründet und hat ihren Sitz in Hannover. In der Geschäftsstelle arbeiten derzeit 31 Personen.
Was macht die LKJ Niedersachsen?
In unserer Funktion als Dachverband von 33 Mitgliedern verdeutlichen wir gegenüber Politik und Öffentlichkeit, wie wichtig Kulturelle Bildung für unsere Gesellschaft ist. Wir sind die kultur- und jugendpolitische Interessenvertretung auf Landesebene und arbeiten in Gremien der Jugendkulturarbeit mit. Wir setzen uns für mehr nachhaltige Förderung im Bereich der Kulturellen Bildung ein. Ein Beispiel ist der Appell nach einer dauerhaft strukturellen Förderung der Mitglieder.
In unserer Geschäftsstelle unterstützen wir unsere Mitglieder, Einsatzstellen im Freiwilligendienst, Jugendliche und Kulturtätige dabei, Angebote der Kulturellen Bildung umzusetzen oder daran teilzuhaben. Dazu bieten wir einen breit gefächerten Service aus Information, Beratung, Förderung und Qualifizierung an.
Warum ist Kulturelle Bildung wichtig?
Kulturelle Bildung fördert und stützt unsere Demokratie.
Kulturelle Bildung beschreibt einen Prozess der Selbstbildung: Menschen befassen sich freiwillig, künstlerisch und spielerisch mit Gegenständen und Themen – zum Beispiel in Kunst- und Tanzprojekten, Theaterstücken, selbstkomponierten Liedern, Geschichten und Filmen. Sie versuchen, sich und die Welt zu verstehen. Sie suchen gemeinsam oder alleine nach einer Haltung. Sie gehen in den Austausch mit anderen und finden gemeinsame Lösungen. Im Mittelpunkt stehen die Neugier, der Spaß an der Sache und das Erleben mit allen Sinnen. Das Augenmerk liegt auf den Interessen und Stärken: Was kann ich gut? Was ist mir wichtig im Leben? Was möchte ich noch lernen?
Sich selbst in der Gemeinschaft erleben
Kulturelle Bildung unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, zu selbstbewussten Persönlichkeiten heranzuwachsen. Sie erleben, dass sie alleine oder zusammen etwas schaffen und ihren Alltag aktiv mitgestalten können. Sie lernen, Verantwortung für ihr eigenes Tun und in der Gruppe zu übernehmen. Das Miteinander, das Verständnis für Unterschiedlichkeit und das Finden gemeinsamer Wege zeichnen Kulturelle Bildung aus. Diese Punkte sind auch wesentliche Stützpfeiler einer funktionierenden Demokratie.
Wie kann der schulische Ganztag mit Kultureller Bildung gestaltet werden?
Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung
Mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung ab 2026 steht die Grundschule vor einem tiefgreifenden Wandel. Der Ganztag wird dabei nicht nur als organisatorische Ausweitung von Unterrichts- und Betreuungszeiten diskutiert, sondern als Bildungsraum mit großem Gestaltungspotenzial.
Kulturelle Bildung verspricht Räume für Kreativität, ästhetische Erfahrung, Teilhabe und Persönlichkeitsentwicklung – gerade auch für Kinder, die außerhalb der Schule weniger Zugang zu kulturellen Angeboten haben. Diese Potenziale entstehen jedoch nicht automatisch. Ohne klare pädagogische Konzepte, verlässliche Kooperationen und ausreichend qualifiziertes Personal droht der Ganztag, hinter seinen bildungspolitischen Ansprüchen zurückzubleiben.
Wir nehmen die Chancen, Erwartungen und Herausforderungen eines Ganztags mit Kultureller Bildung in den Blick. Wir hoffen, dass der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ein Geschenk an die Kinder ist: indem der Ganztag mehr ist als Betreuung, sondern ein lebendiger Bildungs- und Erfahrungsraum für alle Kinder.
Ganztag ist nicht (nur) die Verlängerung des Vormittags
Gerade im Ganztag können neue Lern- und Erfahrungsräume entstehen. Voraussetzung ist, dass Zeitstrukturen, Inhalte und Professionen anders organisiert werden als im klassischen Unterricht.
Es gibt nicht ›die‹ Ganztagsschule, sondern verschiedene Formen mit jeweils eigenen Möglichkeiten für Kulturelle Bildung:
- Offener Ganztag: Angebote sind klar vom Unterricht getrennt. Sie finden zusätzlich und auf freiwilliger Basis statt.
- Teilgebundener Ganztag: Verpflichtende und freiwillige Elemente werden an einzelnen Tagen miteinander verbunden. Dies ermöglicht eine stärkere Rhythmisierung, das heißt einen Wechsel von Unterricht und Angeboten des Ganztags im Schulalltag.
- Vollgebundener Ganztag: Unterricht, Freizeit und kulturelle Angebote finden über den ganzen Tag verteilt statt. Dies bietet eine besonders gute Voraussetzungen für ganzheitliche Bildungsprozesse – bei gleichzeitig hohen Anforderungen an Kooperation und Qualität.
Unabhängig von der Organisationsform gilt: Ein qualitätsvoller Ganztag braucht eine bewusste Abkehr von der Logik des Vormittagsunterrichts. Kulturelle Bildung kann hier eine Schlüsselrolle übernehmen, indem sie andere Zugänge zum Lernen eröffnet, Zeit für Experimentieren lässt und Kinder als aktive, kreative Individuen ernst nimmt. Ganztag wird so zu einem Bildungsraum, der Schule als Lebensort neu denkt.
Neue Rahmenbedingungen durch zwei Erlasse
Mit der Neufassung der Erlasse ›Die Arbeit in der Ganztagsschule‹ und ›Die Arbeit in der Ganztagsschule – Verträge mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern‹ zum 01. Januar 2026 hat das Land Niedersachsen einen verbindlichen pädagogisch-rechtlichen Rahmen für den Ganztag geschaffen. Ganztagsschulen werden darin ausdrücklich als ganzheitlicher Bildungs- und Lebensraum verstanden, in dem neben fachlichem Lernen auch kulturelle, kreative und ästhetische Bildungsprozesse einen festen Platz haben sollen.
Der Erlass ›Die Arbeit in der Ganztagsschule‹ betont die Bedeutung einer Rhythmisierung des Schultags, die Raum für andere Lernformen jenseits des Unterrichts eröffnet. Genau hier liegen zentrale Anknüpfungspunkte für Kulturelle Bildung: projektorientiertes Arbeiten, künstlerisches Experimentieren, partizipative Formate und erfahrungsbasiertes Lernen. Kulturelle Angebote werden nicht als Zusatz, sondern als Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung, zur Stärkung von Ausdrucksfähigkeit, sozialem Lernen und kultureller Teilhabe verstanden.
Der Erlass hebt ausdrücklich die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern der Kulturellen Bildung hervor – etwa mit Künstler*innen, Kulturpädagog*innen, Vereinen, Musikschulen, Theatern oder soziokulturellen Zentren. Diese bringen spezifische fachliche, künstlerische und pädagogische Kompetenzen in den Ganztag ein und erweitern die Schule um Perspektiven und Arbeitsweisen.
Der ergänzende Erlass ›Die Arbeit in der Ganztagsschule – Verträge mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern‹ schafft hierfür rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen. Er regelt, wie Schulen Kooperationen mit Akteur*innen der Kulturellen Bildung verlässlich gestalten und finanzieren können.
Insgesamt eröffnen die niedersächsischen Erlasse die Chance, Kulturelle Bildung systematisch im Ganztag zu verankern. Ob diese Potenziale tatsächlich wirksam werden, hängt jedoch davon ab, ob Schulen, Schulträger und kulturelle Akteur*innen den bestehenden Rahmen aktiv nutzen und Ganztag gemeinsam als gestaltbaren Bildungsraum verstehen.
Sie können die Erlasse auf der Website des Niedersächsischen Kultusministeriums aufrufen.
Herausforderung und Kritik: Was bleibt offen?
Trotz des hohen Stellenwerts von ganzheitlicher Bildung und Kooperationen mit außerschulischen Partner*innen, ergeben sich in der praktischen Umsetzung einige Herausforderungen:
- Zeit, Personal und Ressourcen reichen vielerorts schon heute kaum aus. Um ein ganzheitliches, qualitätsvolles Angebot im Ganztag zu schaffen, dürfen keine pädagogische Standards abgesenkt werden, um den Anspruch auf Ganztagsbetreuung formal zu erfüllen. Die geforderte Vielfalt und Qualität außerunterrichtlicher Angebote – gerade auch im kulturellen Bereich – braucht zusätzliche Fachkräfte und verlässliche Strukturen.
- Für Akteur*innen der Kulturellen Bildung stellen sich zudem Fragen nach Planungssicherheit und fairen Arbeitsbedingungen. Zwar regelt der Erlass zu den Kooperationsverträgen die rechtlichen Grundlagen, doch müssen Honorarhöhen und langfristige Perspektiven vor Ort verhandelt werden.
- Akteur*innen der Kulturellen Bildung können im Rahmen verschiedener Verträge mit Schulen im Ganztag tätig werden, zum Teil ist dafür ein so genanntes Statusfeststellungsverfahren der Deutschen Rentenversicherung nötig.
Wir informieren Sie als Kulturtätige auf unserer Website über den rechtssicheren Einsatz an Ganztagsschulen. Kontaktieren Sie gerne Ass. jur. Anja Wedemann für eine persönliche Beratung.
Gute Praxisbeispiele für Kulturelle Bildung im Ganztag
Bei unserem Fachtag ›Kulturelle Bildung im Ganztag – Möglichkeiten und Chancen der Gestaltung‹ (Juni 2025) wurden zahlreiche engagierte Beispiele vorgestellt. Lassen Sie sich gern davon inspirieren!
Kinder im Mittelpunkt
Die Stadt Wolfsburg überarbeitet ihr Rahmen-Konzept für Ganztag-Grundschulen. Dabei steht ein Grundsatz im Mittelpunkt: Das Kind als Ausgangspunkt aller Überlegungen. Damit das auch gelingt, wurden Kinder von 10 Grundschulen aktiv beteiligt und ihre Meinungen eingeholt. Empfehlungen der Kinder sind zum Beispiel:
- ausreichend Zeit und Raum für Pausen und Essen
- Kinder, Eltern, Lehrer*innen und Mitarbeitende des Ganztags dürfen mitreden, wie Schule besser wird
- mehr Zeit und Raum für freies Spiel
- kreative Pausenangebote und ein vielfältiges AG-Angebot
- geeignete Ausstattung von Räumen u.a. für Musik, Theater, Kunst
Mehr zum Konzept der Stadt Wolfsburg erfahren Sie in einer Präsentation auf Nextcloud.
Peer-to-Peer (Kinder und Jugendliche lernen von- und miteinander)
In zwei Peer-to-Peer-Formaten werden die zeitlichen und strukturellen Möglichkeiten des Ganztags genutzt, um voneinander und miteinander zu lernen. Partizipation, Kreativität und Selbstwirksamkeitserfahrungen werden dadurch ermöglicht.
- Im Lesementoring begleiten ältere Schüler*innen jüngere regelmäßig beim Lesen. Dadurch werden nicht nur Lese- und Sprachkompetenzen gefördert, sondern auch zentrale soziale Kompetenzen der Mentor*innen wie Empathie, Verlässlichkeit und Kommunikationsfähigkeit.
- Ähnlich arbeiten die Medien#Matrosen, wo Jugendliche ihr Medienwissen weitergeben, gemeinsam Projekte umsetzen und einen reflektierten, kreativen Umgang mit digitalen Medien vermitteln. Dies stärkt nicht nur die Medienkompetenz der Teilnehmenden, sondern auch das Bewusstsein für Teamarbeit, Kommunikation und gegenseitigen Respekt.
Werden Sie jetzt aktiv!
Ein ganzheitliches Bildungsangebot mit Kunst und Kultur braucht Fachleute der Kulturellen Bildung! Nur so werden die spezifischen künstlerischen Arbeits- und Wirkungsweisen in die Schule eingebracht und die Prinzipien Kultureller Bildung berücksichtigt. Außerschulische Lernorte gehören zu einem ganzheitlichen Bildungsangebot dazu. Sie eröffnen Kindern neue Erfahrungsräume jenseits des Klassenzimmers.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Ganztag gemeinsam zu denken und zu gestalten. Schulen sind eingeladen, ihre Ganztagskonzepte für kulturelle Kooperationen zu öffnen und Kulturelle Bildung als festen Bestandteil ihrer Schulentwicklung zu verankern. Akteur*innen der Kulturellen Bildung sind gefragt, ihre Expertise, ihre künstlerischen Perspektiven und ihre Erfahrung in die Zusammenarbeit einzubringen und Ganztag aktiv mitzugestalten.
Nehmen Sie Kontakt zur nächsten Grundschule oder zur nächsten Einrichtung der Kulturellen Bildung auf, denken Sie auch ›um die Ecke‹ und im Sinne eines weiten Kulturbegriffs. Und bleiben Sie im Gespräch miteinander!
Wir unterstützen Sie mit Information, Beratung und Förderung
Mit unseren Förderprogrammen SCHULE:KULTUR! und KUBISCH unterstützen wir Projekte der Kulturellen Bildung, die im Kooperation von Schulen und Einrichtungen der Kulturellen Bildung umgesetzt werden.
Wir informieren und beraten Sie, wie Sie Kooperationen, Netzwerke und Förderer finden und welches Förderprogramm am besten zu Ihrem Vorhaben passt.
Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!
Wo finde ich weitere Informationen zu Kultureller Bildung?
- Lernen Sie die 12 Argumente für Kulturelle Bildung auf der Website der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) kennen.
- Informieren Sie sich in dem kurzen Erklärfilm ›Kulturelle Bildung – was ist das?‹ der BKJ auf YouTube. Das Video hat Untertitel.
Wie kann ich Mitglied bei der LKJ werden?
Wir freuen uns, wenn Sie sich gemeinsam mit uns für mehr Kulturelle Bildung in Niedersachsen einsetzen! Erfahren Sie mehr über Ihre Vorteile als LKJ-Mitglied und vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns.
Was bietet mir die Rechtsberatung der LKJ?
Wir unterstützen Sie als Kulturtätige*r oder Kultureinrichtung dabei, eine rechtssichere und nachhaltige Zusammenarbeit mit Schulen aufzubauen. Dazu bieten wir eine persönliche Beratung und Begleitung sowie Mustervorlagen und Fortbildungen durch unsere Volljuristin an.
Wie finde ich die passende Förderung?
Unsere Förderung richtet sich an ehrenamtlich tätige LKJ-Mitglieder, Jugendliche, Kulturtätige sowie gemeinnützige Vereine und Einrichtungen in Niedersachsen. Wir stellen unsere Förderprogramme thematisch für Sie zusammen und beraten Sie gerne persönlich.
Wie finde ich Kooperationen, Netzwerke oder Förderer?
Wir haben Erfahrungen im Schmieden von Netzwerken und zeigen Ihnen, wie Sie die passenden Partner*innen oder Förderer für Ihr Vorhaben finden.
Dazu stellen wir hilfreiche Informationen und Tipps zur Verfügung und beraten Sie gerne persönlich.
Welche Veranstaltungen bietet die LKJ an?
Wir bieten Ihnen Info-Veranstaltungen, Netzwerktreffen, Fachtage und Fortbildungen zu verschiedenen Themen rund um die Kulturelle Bildung.
Erfahren Sie, wo und wie Sie Förderung für Ihr Vorhaben erhalten. Tauschen Sie sich mit anderen Menschen über brandaktuelle Themen, wie zum Beispiel den Kinderschutz in Vereinen, aus. Eignen Sie sich Wissen im Bereich ›Honorartätigkeit in der Kulturellen Bildung‹ an. Oder erwerben Sie Kompetenzen im Thema ›Kulturelle Bildung im Ganztag‹.
Viele Veranstaltungen finden online statt und sind für Sie kostenfrei.
Informieren Sie sich in unserem Kalender, welche Veranstaltungen in nächster Zeit anstehen – oder besuchen Sie unsere Veranstaltungsseite.
Wie werde ich Einsatzstelle im Freiwilligendienst?
Die LKJ Niedersachsen ist Trägerin der Freiwilligendienste Kultur und Bildung in Niedersachsen und Bremen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Einrichtung als Einsatzstelle im Freiwilligendienst anerkennen zu lassen und nehmen die Vermittlung der Freiwilligen* vor. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Freiwilligendienste.
Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung. Wir informieren Sie gerne und helfen Ihnen weiter!
Wo finde ich Infos zum FSJ und BFD?
Auf der Seite Freiwilligendienste stellen wir alle Infos rund um das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) zur Verfügung. Für Jugendliche bieten wir das FSJ Kultur, FSJ Politik und den BFD Kultur an, für Personen ab 27 Jahren den BFD27plus.
Finde heraus, welche Vorteile dich beim Freiwilligendienst in einer Einrichtung deiner Wahl erwarten. Stöbere durch unsere Einblicke der vergangenen Jahrgänge und lass dich inspirieren.
Du hast Fragen oder ein Anliegen? Setze dich gerne mit uns in Verbindung. Wir informieren dich und helfen dir weiter!
Wofür steht das Sternchen bei Freiwilligen*?
Die Freiwilligendienste Kultur und Bildung setzen hinter Freiwillige* ein Gender-Sternchen, um alle Menschen einzuschließen und zu nennen, auch jene, die sich weder dem weiblichen, noch dem männlichen Geschlecht zuordnen möchten oder können.
Teilen Sie uns gerne mit, wie Sie angesprochen werden möchten.
An wen richte ich Fragen zur Barrierefreiheit?
Wir freuen uns, wenn Sie uns mitteilen, was wir in Bezug auf die Barrierefreiheit unserer Website verbessern können. Wenden Sie sich gerne mit Fragen und Anregungen an Kirsten Bothe.
Was stellen die Illustrationen auf der Website dar?
Wir verzichten darauf, mit den Illustrationen konkrete Situationen oder Aktionen darzustellen. Die Illustrationen sind frei nach dem Motto ›LKJ bewegt‹ gestaltet und zeigen Menschen in Bewegung.
Wir bemühen uns um eine gendergerechte und diskriminierungsfreie (Bild-)Sprache. Uns ist es wichtig, möglichst viele Menschen zu erreichen. Dies gelingt leichter durch eine Illustration, in der sich viele Menschen wiederfinden und wiedererkennen können. Auf einem Foto wird eine bestimmte Person gezeigt und viele Menschen werden automatisch ausgeschlossen. Unsere Illustrationen können alle meinen.
Sie haben eine Frage zu den Illustrationen? Dann kontaktieren Sie gerne Julia Thomas.
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Sie haben eine Frage oder ein Anliegen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören und helfen gerne weiter!
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