Infos für Einsatzstellen
Wie Sie als Institution vom FSJ Kultur profitieren
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| Foto: Anna Schäflein |
Im FSJ Kultur erleben Jugendliche zwölf Monate das Entstehen von Kultur hautnah mit und können kulturelle Impulse auch selber gestalten. Dazu gehört es, den Arbeitsalltag einer Institution kennen zu lernen. Jugendliche im FSJ Kultur zeichnen sich durch ein hohes Maß an Interesse für den kulturellen Bereich aus. So können Sie motivierte, junge Mitarbeiter für ein Jahr gewinnen. Dazu bekommen Sie neue Ideen für die eigene Arbeit, auch weil die Freiwilligen einen guten Kontakt zur Zielgruppe Ihrer Einrichtung herstellen können.
Verantwortung und Gewinn
Sie als Einrichtung übernehmen Verantwortung für junge Menschen,
erweitern das eigene Profil als lernende Organisation und tragen zur
Demokratisierung der Gesellschaft bei. Sie geben jungen Menschen mit
künstlerischen Fähigkeiten, Computerfreaks oder Technikfans eine
Chance, im Kulturbereich Fuß zu fassen und ein eigenes Projekt zu
verwirklichen.
Beispiele für Einsatzstellen
Allgemein gesagt werden die Jugendlichen in Einrichtungen und Projekten
der Jugendkulturarbeit oder in Institutionen mit einem
jugendkulturellen Tätigkeitsschwerpunkt eingesetzt. Einige Beispiele
hierfür sind Jugendkunstschulen, Medienwerkstätten, Musikschulen,
Rockmusik-Initiativen, Museen, Theater, Bibliotheken, soziokulturelle
Zentren, theaterpädagogische Einrichtungen oder Jugendzentren.
Was wir von Ihnen erwarten
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einsatzstelle sind zuständig
für die fachliche und pädagogische Begleitung der Jugendlichen. Jede/r
Freiwillige bekommt die Möglichkeit, ein eigenes Projekt zu
realisieren. Die Einrichtung beteiligt sich an der Finanzierung der
Stelle. Verträge zwischen LKJ und Einsatzstelle werden jeweils nur über
ein Jahr geschlossen.
Das Bewerbungsverfahren
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Bewerbungen von Einsatzstellen nehmen wir laufend entgegen. Für den Einsatz von Freiwilligen in diesem Jahr (Start am 1. September) setzen Sie sich bitte mit uns bis spätestens 15. Februar in Verbindung.
>> Zum Bewerbungsbogen
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Und wie kann so ein FSJ Kultur ganz konkret aussehen?
Beate Kegler von der Ländlichen Akademie Krummhörn berichtet über Ihre Erfahrungen mit
dem FSJ Kultur:
Unsere Zeit mit Katharina im FSJ Kultur ist für die
LAK ein ganz besonders schönes Jahr gewesen.
Wir alle vermissen Sie jetzt schon sehr. Wir denken, dass Sie hier bei uns "so richtig ins Leben reingekommen" ist. Ob in der BigBand oder in ihren Unterrichtserlebnissen mit Gitarrenneulingen, in Ihren Büroeinsätzen oder beim Pommes schnippeln auf dem LAKritzekunstschultag, in der Organisation, Vorbereitung und Durchführung verschiedener Konzerte, Musicals und sonstiger Veranstaltungen in der Krummhörn und auf "Tournee" in Hannover - vor allem aber bei ihrem unermüdlichen Einsatz mit Leib und Seele, Stimme (auch beim Kopieren ertönte ihr Gesang durchs LAK-Haus), Talent, Phantasie, Durchhaltevermögen, Nervenstärke (seid's ihr denn narrisch!), viel bayrischem Charme und Dialekt und ansteckendem Lachen!
Katharina-Highlights: Mitwirkung in der Coconut-Combo (Musiktheaterstück mit der LAK-Jugendtheatergruppe), Vertretung der Bigbandleitung und Saxophonistin im Vorprogramm Lee Konitz & Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Mitwirkung bei der Gestaltung des plattdeutschen (!) Kinderlieder - und Theaterstückebuchs Dat Snödelleen und vor allem als Schwester Anna-Maria im Wattenmeer (mit eigener Kapelle im Meer) als eine der Hauptrollen im bisher verrücktesten LAK-Musicalprojekt "Hedi" und und und.
Leider will Katharina keine feste Stelle bei uns antreten. Wir hätten Ihr und uns dieses gern ermöglicht. Aber Sie will in Zukunft studieren, um irgendwann SchülerInnen eines bayrischen Gymnasiums zu erfreuen.
dem FSJ Kultur:
Unsere Zeit mit Katharina im FSJ Kultur ist für die
LAK ein ganz besonders schönes Jahr gewesen.
Wir alle vermissen Sie jetzt schon sehr. Wir denken, dass Sie hier bei uns "so richtig ins Leben reingekommen" ist. Ob in der BigBand oder in ihren Unterrichtserlebnissen mit Gitarrenneulingen, in Ihren Büroeinsätzen oder beim Pommes schnippeln auf dem LAKritzekunstschultag, in der Organisation, Vorbereitung und Durchführung verschiedener Konzerte, Musicals und sonstiger Veranstaltungen in der Krummhörn und auf "Tournee" in Hannover - vor allem aber bei ihrem unermüdlichen Einsatz mit Leib und Seele, Stimme (auch beim Kopieren ertönte ihr Gesang durchs LAK-Haus), Talent, Phantasie, Durchhaltevermögen, Nervenstärke (seid's ihr denn narrisch!), viel bayrischem Charme und Dialekt und ansteckendem Lachen!
Katharina-Highlights: Mitwirkung in der Coconut-Combo (Musiktheaterstück mit der LAK-Jugendtheatergruppe), Vertretung der Bigbandleitung und Saxophonistin im Vorprogramm Lee Konitz & Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Mitwirkung bei der Gestaltung des plattdeutschen (!) Kinderlieder - und Theaterstückebuchs Dat Snödelleen und vor allem als Schwester Anna-Maria im Wattenmeer (mit eigener Kapelle im Meer) als eine der Hauptrollen im bisher verrücktesten LAK-Musicalprojekt "Hedi" und und und.
Leider will Katharina keine feste Stelle bei uns antreten. Wir hätten Ihr und uns dieses gern ermöglicht. Aber Sie will in Zukunft studieren, um irgendwann SchülerInnen eines bayrischen Gymnasiums zu erfreuen.







