Erfahrungsberichte
Hier berichten Jugendliche und Einsatzstellen über ihre Erfahrungen, die sie mit dem FSJ Kultur gemacht haben oder noch machen:
Battle of Voices in der Stadtbibliothek
Am 15.06.2010 fand der von Ronja Schlemme, Praktikantin im Freiwilligen sozialen Jahr Kultur in der Stadtbibliothek, initiierte, organisierte und moderierte Vorlesewettbewerb „Battle of Voices“ in der Zentralbibliothek statt. Hier ihr Bericht:
15.6.2010, 17.55 Uhr, Kinderbibliothek
Sieben Vorleserinnen und ein Vorleser sitzen etwas nervös auf ihren Ehrenplätzen. Sie haben das Publikum, das nach und nach eintrudelt und Platz nimmt, gut im Blick.
Da sitzen Eltern, Mitschüler und Lehrer und fiebern mit ihren Favoriten dem Beginn der ersten Battle of Voices entgegen. Und dann ist es so weit.
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Am 15.06.2010 fand der von Ronja Schlemme, Praktikantin im Freiwilligen sozialen Jahr Kultur in der Stadtbibliothek, initiierte, organisierte und moderierte Vorlesewettbewerb „Battle of Voices“ in der Zentralbibliothek statt. Hier ihr Bericht:
15.6.2010, 17.55 Uhr, Kinderbibliothek
Sieben Vorleserinnen und ein Vorleser sitzen etwas nervös auf ihren Ehrenplätzen. Sie haben das Publikum, das nach und nach eintrudelt und Platz nimmt, gut im Blick.
Da sitzen Eltern, Mitschüler und Lehrer und fiebern mit ihren Favoriten dem Beginn der ersten Battle of Voices entgegen. Und dann ist es so weit.
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| Battle_of_Voices_in_der_Stadtbibliothek_Blog_2010.doc | 28.50 KB | |
| Battle of Voices in der Stadtbibliothek (Word-Dokument) | ||
Radiobeitrag über ein FSJ Kultur-Kreativseminar
Astrid Meisoll, Freiwillige beim Sender radio aktiv in Hameln, hat für das Programm Ihrer Einsatzstelle einen Radiobeitrag produziert. Sie berichtet vor allem von dem Kreativ-Seminar Ihrer Regionalgruppe, das im Februar 2010 in Springe stattgefunden hat.
Astrid Meisoll, Freiwillige beim Sender radio aktiv in Hameln, hat für das Programm Ihrer Einsatzstelle einen Radiobeitrag produziert. Sie berichtet vor allem von dem Kreativ-Seminar Ihrer Regionalgruppe, das im Februar 2010 in Springe stattgefunden hat.
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| Fotografie: Anna Schäflein |
Werkstatt Skulpturen zum Thema "Träume": Protokoll von Jasper Tibbe
2. Bildungsseminar der Gruppe Hannover/Göttingen/Braunschweig, Januar 2007
Bei Minusgraden draußen wortlos auf Steine einhauen: Macht das Spaß? Zur Klärung dieser Frage erstmal von Anfang an:
Unser Werkstattleiter Dieter Homeyer leitet den Workshop ein: „Handwerk lernt man durch machen. Also macht mal!“ Noch etwas misstrauisch beginnen wir mit Hammer und Meißel auf die Steine zu klopfen. Allein dass was abbricht, ist für jeden schon ein kleines Erfolgserlebnis. Dass man dauernd Steine ins Auge bekommt irritiert anfangs noch. Ein langsam lauter werdendes Klickern und Klackern, Pocken und Tocken baut sich auf und bildet von nun an den Soundtrack für vier Tage lang Steine hauen.
Noch am selben Abend, in gemütlicher Atmosphäre bei Tee und Walnüssen, holt Dieter dann aus zu einem kleinen Schwank der Steine, einer Festrede der Felsen. Er erzählt von den italienischen Alpen, Stein soweit das Auge reicht. Eine umweltpolitische Dimension bekommen seine Worte, als er vor einer Gefährdung der Gebirge durch ungebremstes Abtragen ganzer Bergstriche warnt. Währenddessen guckt sich die Runde Bilder von behauenen Steinen an. Georg: „Ich will wieder raus“. Dieter: „Sehr gut, ich hab sowieso viel zu viel geredet.“
Die nächsten Tage vergehen wie im Flug. Laura und Ferdinand bekommen durch gezieltes Klopfen nahezu identische Blasen an den jeweiligen Zeigefingern. Lena ist nicht die einzige, die beim Mittagessen bei Belastung des rechten Handgelenks aufschreit. Ferdinands Stein wandelt sich von einer Schildkröte über einen weiblichen zu einem männlichen Torso. Jasper spürt nachts kleine Phantomsteinchen von seinen Wangen abprallen. Dieter hält sich angenehm im Hintergrund, ist aber stets mit visuelltheoretischen Tipps und einem anderen Meißel zur Stelle. Ricarda ist manchmal kalt. Alle spüren in sich den wachsenden Drang, in den Gesichtern von anderen Leuten herumzumeißeln.
Am Ende wird die körperliche Anstrengung deutlich von der tiefen inneren Ruhe übertroffen, die wir erlangten, indem wir bei Minusgraden draußen wortlos auf Steine einhauten. Das macht übrigens Spaß.
2. Bildungsseminar der Gruppe Hannover/Göttingen/Braunschweig, Januar 2007
Bei Minusgraden draußen wortlos auf Steine einhauen: Macht das Spaß? Zur Klärung dieser Frage erstmal von Anfang an:
Unser Werkstattleiter Dieter Homeyer leitet den Workshop ein: „Handwerk lernt man durch machen. Also macht mal!“ Noch etwas misstrauisch beginnen wir mit Hammer und Meißel auf die Steine zu klopfen. Allein dass was abbricht, ist für jeden schon ein kleines Erfolgserlebnis. Dass man dauernd Steine ins Auge bekommt irritiert anfangs noch. Ein langsam lauter werdendes Klickern und Klackern, Pocken und Tocken baut sich auf und bildet von nun an den Soundtrack für vier Tage lang Steine hauen.
Noch am selben Abend, in gemütlicher Atmosphäre bei Tee und Walnüssen, holt Dieter dann aus zu einem kleinen Schwank der Steine, einer Festrede der Felsen. Er erzählt von den italienischen Alpen, Stein soweit das Auge reicht. Eine umweltpolitische Dimension bekommen seine Worte, als er vor einer Gefährdung der Gebirge durch ungebremstes Abtragen ganzer Bergstriche warnt. Währenddessen guckt sich die Runde Bilder von behauenen Steinen an. Georg: „Ich will wieder raus“. Dieter: „Sehr gut, ich hab sowieso viel zu viel geredet.“
Die nächsten Tage vergehen wie im Flug. Laura und Ferdinand bekommen durch gezieltes Klopfen nahezu identische Blasen an den jeweiligen Zeigefingern. Lena ist nicht die einzige, die beim Mittagessen bei Belastung des rechten Handgelenks aufschreit. Ferdinands Stein wandelt sich von einer Schildkröte über einen weiblichen zu einem männlichen Torso. Jasper spürt nachts kleine Phantomsteinchen von seinen Wangen abprallen. Dieter hält sich angenehm im Hintergrund, ist aber stets mit visuelltheoretischen Tipps und einem anderen Meißel zur Stelle. Ricarda ist manchmal kalt. Alle spüren in sich den wachsenden Drang, in den Gesichtern von anderen Leuten herumzumeißeln.
Am Ende wird die körperliche Anstrengung deutlich von der tiefen inneren Ruhe übertroffen, die wir erlangten, indem wir bei Minusgraden draußen wortlos auf Steine einhauten. Das macht übrigens Spaß.
Zentrales Element eines jeden FSJ Kultur ist das eigenständige Projekt,
das in Absprache mit der Einsatzstelle eigenverantwortlich durchgeführt
wird. Hier sind ein paar Beispiele, wie so ein Projekt aussehen kann:
Kestner-Museum in Hannover: Laura Ott
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| Laura mit DJ Mousse T. Er hat sich an "Mein Kestner" beteiligt und sich sein Lieblingsstück ausgesucht… ein orange-rotes Radio. |
Laura Ott leistet ihr FSJ Kultur im Kestner-Museum. Im Rahmen der
Ausstellung "Mein Kestner" hat sie einen Workshop für 20 Kinder
organisiert. Sie sagt dazu: "Jetzt weiß ich erst, wie anstrengend es
ist, wenn man so eine Führung und einen Praxisteil durchführt. Mein
Workshop war sehr gut besucht – 20 Kinder waren da und es war ein
netter Nachmittag! Die Krönung war dann Mousse T. der zum Schluss noch
ein paar Minuten mit Frau und Kind bei meinem Praxisteil zugeguckt und
mir ganz viele Fragen dazu gestellt hat."
Kulturzentrum Lagerhaus: Valentin Werner
Seit über 8 Monaten mache ich jetzt schon mein Freiwilliges soziales Jahr der Kultur im Kulturzentrum Lagerhaus in Bremen, einem vielfältigem Kulturzentrum mit den drei Säulen Kultur, Migration und Ökologie.
Meine persönlichen Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend: neben dem Mithelfen bei Veranstaltungen in verschiedenen Bereichen (technische Durchführung, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation u.a.) bin ich für die Presse- und Archivarbeit zuständig. Außerdem organisiere ich in Zusammenarbeit mit dem hausinternen Kafé die Ausstellungen und koordiniere den Auf- und Abbau.
Als eigenes Projekt habe ich mehrere Konzerte für junge Nachwuchsbands aus Bremen komplett selbst organisiert.
Los ging das ganze bei der Terminplanung und der Bandauswahl. Aus verschiedenen Bewerbungen mussten die zueinander passenden Bands ausgewählt werden, Absagen geschrieben und Zusagen gemacht werden. Danach habe ich die Informationen über die Bands zusammen geführt, Pressetexte geschrieben und die Öffentlichkeitsarbeit koordiniert. Zusätzlich habe ich probiert verschiedene Medienpartner zu finden, die die Veranstaltungen redaktionell begleiten. Nach viel telefonieren konnte ich unter anderem Radio Bremen 4 und den Bremer Anzeiger von einer Zusammenarbeit überzeugen. Als nächste habe ich noch Flyer gestaltet und drucken lassen, die ich anschließend in Bremen verteilte.
Vor Ort kümmerte ich mich dann am Tag des Konzerts, nach dem Aufbau, um den reibungslosen Ablauf des Abends. Vorher musste schon die Technik der Bands abgesprochen werden. Meistens ging dann der Abend ohne Zwischenfälle über die Bühne und meine Hauptarbeit lag dann nur noch im betreuen der Bands und begeistertem zuhören der Livemusik.
Meine persönlichen Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend: neben dem Mithelfen bei Veranstaltungen in verschiedenen Bereichen (technische Durchführung, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation u.a.) bin ich für die Presse- und Archivarbeit zuständig. Außerdem organisiere ich in Zusammenarbeit mit dem hausinternen Kafé die Ausstellungen und koordiniere den Auf- und Abbau.
Als eigenes Projekt habe ich mehrere Konzerte für junge Nachwuchsbands aus Bremen komplett selbst organisiert.
Los ging das ganze bei der Terminplanung und der Bandauswahl. Aus verschiedenen Bewerbungen mussten die zueinander passenden Bands ausgewählt werden, Absagen geschrieben und Zusagen gemacht werden. Danach habe ich die Informationen über die Bands zusammen geführt, Pressetexte geschrieben und die Öffentlichkeitsarbeit koordiniert. Zusätzlich habe ich probiert verschiedene Medienpartner zu finden, die die Veranstaltungen redaktionell begleiten. Nach viel telefonieren konnte ich unter anderem Radio Bremen 4 und den Bremer Anzeiger von einer Zusammenarbeit überzeugen. Als nächste habe ich noch Flyer gestaltet und drucken lassen, die ich anschließend in Bremen verteilte.
Vor Ort kümmerte ich mich dann am Tag des Konzerts, nach dem Aufbau, um den reibungslosen Ablauf des Abends. Vorher musste schon die Technik der Bands abgesprochen werden. Meistens ging dann der Abend ohne Zwischenfälle über die Bühne und meine Hauptarbeit lag dann nur noch im betreuen der Bands und begeistertem zuhören der Livemusik.
Kulturgeschichtliches Museum in Osnabrück
Anell schreibt: "Ich mache mein FSJ Kultur im Kulturgeschichtlichen Museum in Osnabrück. Im Rahmen der Reihe "Stadtgespräche - Geschichte und Geschichten im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück" erarbeitete ich mein erstes kleines Projekt. Der Vortrag sollte sich mit der Auswanderung von Deutschen nach Amerika befassen, und so habe ich gemeinsam mit Thorsten am 19. Oktober aus Auswandererbriefen vorgelesen und am Beispiel der Familie Fleßner gezeigt, welche Verzweiflung und welche Hoffnungen 5,5 Millionen Deutsche in den Jahren zwischen 1815 und 1914 in die USA getrieben hat.
Die Lesung bekam unerwartet großen Zuspruch. Mit fast 40 Leuten hatte keiner gerechnet und so hatten wir tatsächlich noch Probleme, genügend Stühle herzuschaffen. Die hauptsächlich älteren Zuhörer waren sehr interessiert und bewegt, da sie oder ihre nahen Verwandten ähnliches durchgemacht hatten. Die Zuhörer konnten zudem aktiv am Vortrag teilnehmen, da sie die Möglichkeit bekamen, selber einen Brief bzw ein Gedicht vorzulesen. Zusätzlich hatte ich noch ein Handout erstellt, welches gerne angenommen wurde."
Die Lesung bekam unerwartet großen Zuspruch. Mit fast 40 Leuten hatte keiner gerechnet und so hatten wir tatsächlich noch Probleme, genügend Stühle herzuschaffen. Die hauptsächlich älteren Zuhörer waren sehr interessiert und bewegt, da sie oder ihre nahen Verwandten ähnliches durchgemacht hatten. Die Zuhörer konnten zudem aktiv am Vortrag teilnehmen, da sie die Möglichkeit bekamen, selber einen Brief bzw ein Gedicht vorzulesen. Zusätzlich hatte ich noch ein Handout erstellt, welches gerne angenommen wurde."
Bürgerzentrum Neue Vahr in Bremen: Ann-Katrin Krauss
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| Fotografie: Anna Schäflein |
Seit September 2005 mache ich ein FSJ-Kultur im Bürgerzentrum Neue Vahr in Bremen. Meine Einsatzstelle bietet mir viel Freiraum und so konnte ich meine Arbeitsbereiche nach meinen Interessen und Fähigkeiten einteilen. Ich helfe im Kinder- und Jugendbereich bei offenen Angeboten, leite mit meiner Kollegin unseren Kinderzirkus und organisiere Ferienfahrten für Jugendliche. Weiterhin bin ich an der Organisation von Veranstaltungen beteiligt. So habe ich beispielsweise die Aufführung eines Hip Hop Musicals mit After Show Party eigenständig organisiert. Auch organisiere ich Ausflüge wie z.B. ins Auswandererhaus nach Bremerhaven. Zu meinen Aufgaben gehören auch kleinere Projekte der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Seit kurzem betreue ich eine Schülerband die bei uns im Haus einmal wöchentlich probt und erarbeite Stücke mit ihnen die sie bei unserem Stadtteilfest im September aufführen soll.
Mein eigenständiges Projekt ist eine Rhythmusgruppe für Kinder die ab April ein festes wöchentliches Angebot für Kinder ist. Hier klatschen und trommeln wir verschiedene Rhythmen. Ich werde versuchen mit den Kindern ein kurzes Programm einzustudieren dass dann bei einer passenden Gelegenheit aufgeführt wird. Bisher habe ich einige Probestunden durchgeführt die als offenes Angebot liefen. Die meisten Kinder zeigten großes Interesse an einem festen Angebot. Eine Schwierigkeit, die ich aber als Herausforderung sehe ist, dass die Kinder in unserem Stadtteil sehr unterschiedliche Hintergründe haben und musikalisch unterschiedlich gefördert wurden. Somit ergibt sich bei den Teilnehmern die zwischen 6 und 12 Jahren alt sind ein großes Gefälle im Bezug auf das was sie schon können und darauf wie schnell sie neue Dinge aufnehmen. Ich versuche dem entgegen zu wirken in dem ich die älteren Kinder motiviere den Jüngeren zu helfen, oder auch in dem ich Kleingruppen so einteile das niemand unter- oder überfordert wird.
Ich mache das FSJ-Kultur als Überbrückung zwischen Abitur und Studium und sehe es als große persönliche Bereicherung und Möglichkeit den kulturellen Arbeitsalltag kennen zu lernen. Die Seminare and denen ich teilnehmen kann bieten mir jedes Mal kreativen Input und die Möglichkeit mich mit anderen Teilnehmern des FSJ-Kultur auszutauschen.
Mein eigenständiges Projekt ist eine Rhythmusgruppe für Kinder die ab April ein festes wöchentliches Angebot für Kinder ist. Hier klatschen und trommeln wir verschiedene Rhythmen. Ich werde versuchen mit den Kindern ein kurzes Programm einzustudieren dass dann bei einer passenden Gelegenheit aufgeführt wird. Bisher habe ich einige Probestunden durchgeführt die als offenes Angebot liefen. Die meisten Kinder zeigten großes Interesse an einem festen Angebot. Eine Schwierigkeit, die ich aber als Herausforderung sehe ist, dass die Kinder in unserem Stadtteil sehr unterschiedliche Hintergründe haben und musikalisch unterschiedlich gefördert wurden. Somit ergibt sich bei den Teilnehmern die zwischen 6 und 12 Jahren alt sind ein großes Gefälle im Bezug auf das was sie schon können und darauf wie schnell sie neue Dinge aufnehmen. Ich versuche dem entgegen zu wirken in dem ich die älteren Kinder motiviere den Jüngeren zu helfen, oder auch in dem ich Kleingruppen so einteile das niemand unter- oder überfordert wird.
Ich mache das FSJ-Kultur als Überbrückung zwischen Abitur und Studium und sehe es als große persönliche Bereicherung und Möglichkeit den kulturellen Arbeitsalltag kennen zu lernen. Die Seminare and denen ich teilnehmen kann bieten mir jedes Mal kreativen Input und die Möglichkeit mich mit anderen Teilnehmern des FSJ-Kultur auszutauschen.
Das Kinderferienprojekt am Klinikum Bremen-Ost: Silke Rudnick
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| Fotografie: Anna Schäflein |
Mein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur absolviere ich in der Kulturabteilung am Klinikum Bremen-Ost, zu der das Krankenhausmuseum, die Galerie im Park und das Veranstaltungszentrum Haus im Park gehört.
Für die Kulturabteilung habe ich die Planung eines Kinderferienprojekts übernommen, das im Sommer 2006 stattfinden soll. Dieses Projekt richtet sich gleichermaßen an die Kinder des Stadtteils Osterholz und an die der Krankenhausmitarbeiter. Für die Konzeption, Durchführung und Nachbereitung des Projektes bin ich verantwortlich.
Begonnen habe ich mit der Erarbeitung inhaltlicher Schwerpunkte. Daraus entstanden ist ein abwechselungsreiches Angebot aus vier Workshops – einem Kurs zur afrikanischen Musik, in dem Instrumente gebaut und gespielt werden, einem Baumcircus zum Natur- Erleben, ökologischen Führungen durch den großen alten Klinikpark und einem Schwarzweiß- Fotografie- Kurs, den ich leiten werde. Das Angebot steht unter dem Motto: "Ich stehe mit beiden Beinen fest in den Wolken" (Zitat Hermann van Veen) und soll die Phantasie der Kinder beflügeln.
Zurzeit plane ich die Durchführung der Veranstaltungen, stelle den Beteiligten das Projekt vor und erstelle einen verbindlichen Terminplan.
Natürlich steht mir das Team der Kulturabteilung dabei jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem treffe ich mich in regelmäßigen Abständen mit meinen direkten Ansprechpartnern, dem Leiter der Kulturabteilung Achim Tischer und dem Leiter des Haus im Park, Stephan Uhlig, um Planungsstand und anstehende Aufgaben zu besprechen. Insgesamt ist die Arbeit am Projekt sehr interessant und ich freue mich schon jetzt auf die Umsetzung im Sommer!
Für die Kulturabteilung habe ich die Planung eines Kinderferienprojekts übernommen, das im Sommer 2006 stattfinden soll. Dieses Projekt richtet sich gleichermaßen an die Kinder des Stadtteils Osterholz und an die der Krankenhausmitarbeiter. Für die Konzeption, Durchführung und Nachbereitung des Projektes bin ich verantwortlich.
Begonnen habe ich mit der Erarbeitung inhaltlicher Schwerpunkte. Daraus entstanden ist ein abwechselungsreiches Angebot aus vier Workshops – einem Kurs zur afrikanischen Musik, in dem Instrumente gebaut und gespielt werden, einem Baumcircus zum Natur- Erleben, ökologischen Führungen durch den großen alten Klinikpark und einem Schwarzweiß- Fotografie- Kurs, den ich leiten werde. Das Angebot steht unter dem Motto: "Ich stehe mit beiden Beinen fest in den Wolken" (Zitat Hermann van Veen) und soll die Phantasie der Kinder beflügeln.
Zurzeit plane ich die Durchführung der Veranstaltungen, stelle den Beteiligten das Projekt vor und erstelle einen verbindlichen Terminplan.
Natürlich steht mir das Team der Kulturabteilung dabei jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem treffe ich mich in regelmäßigen Abständen mit meinen direkten Ansprechpartnern, dem Leiter der Kulturabteilung Achim Tischer und dem Leiter des Haus im Park, Stephan Uhlig, um Planungsstand und anstehende Aufgaben zu besprechen. Insgesamt ist die Arbeit am Projekt sehr interessant und ich freue mich schon jetzt auf die Umsetzung im Sommer!
Theaterschiff in Bremen: Finn Klammer
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| Fotografie: Anna Schäflein |
In meinem FSJ Kultur auf dem Theaterschiff ist es mir ermöglicht worden, die Technik in den Bereichen Licht und Ton zu bedienen. Außerdem bekommt man hier die Möglichkeit die verschiedenen Teile des Schiffs kennen zu lernen. Einmal das Büro, die Gastro, die Technik und das Theatergeschehen an sich. Mir wurde viel an Verantwortung übertragen, so dass ich viel gelernt habe.
Mir wurde ebenfalls gestattet als Gestalter tätig zu werden. Das heißt für Plakate, Logo und Bühnenbild.
Das FSJ-Projekt wird bei mir ein Metallkonzert auf dem Theaterschiff, welches mit Beamer und theatralen Mitteln unterstützt werden soll. Mit Schattenwand, Lichtstimmungen, und Bühnenbild soll eine Gesamtstimmung die Bands begleiten.
Alles im allem bin ich froh das dieses Jahr anstatt des Zivildienstes möglich war. So konnte ich mehr Erfahrung sammeln in Bereichen, in denen ich auch in Zukunft arbeiten möchte.
Mir wurde ebenfalls gestattet als Gestalter tätig zu werden. Das heißt für Plakate, Logo und Bühnenbild.
Das FSJ-Projekt wird bei mir ein Metallkonzert auf dem Theaterschiff, welches mit Beamer und theatralen Mitteln unterstützt werden soll. Mit Schattenwand, Lichtstimmungen, und Bühnenbild soll eine Gesamtstimmung die Bands begleiten.
Alles im allem bin ich froh das dieses Jahr anstatt des Zivildienstes möglich war. So konnte ich mehr Erfahrung sammeln in Bereichen, in denen ich auch in Zukunft arbeiten möchte.
Kindertheater-Veranstaltung im Bürgerhaus Mahndorf: Rosa Hintze
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| Fotografie: Anna Schäflein |
"Diener" ruft die kleine, schillernd bunt gekleidete Prinzessin auf der Bühne und reckt dabei ihren rechten Arm in Richtung Decke. "Diener", "Diener" ertönt es euphorisch in hellen und schrillen Kinderstimmen und Hunderte kleiner Patschehändchen grabschen gen Himmel. In der Luft liegt Faszination und Spannung. "Da, da" tönt die ganze Rasselbande im nächsten Augenblick mit ausgestreckten Zeigefingern durch den Märchenraum: "Der Frosch!". Die zierliche Tochter des Königs zuckt vor Schreck zusammen und der Saal tobt vor Lachen. Im ganzen Haus ist das freudige Gelächter von Kindern zu vernehmen.
Musik-und Kunstschule am Konservatorium in Osnabrück Teil ll: Crossover der Freiwilligen
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| Fotografie: Anna Schäflein |
Die Musik-und Kunstschule am Konservatorium in Osnabrück ist an zwei Projekten der ehrenamtlichen Freiwilligenarbeit beteiligt: zwei Jugendliche im Freiwilligen kulturellen Jahr und drei Freiwillige im generationsoffenen Freiwilligen Projekt kek des Bundesverbandes Kulturelle Jugendbildung. Im kek-Projekt sind zwei Stellen in einer Cafeteria geplant und es gibt Stellen als Fotograf, im Besucherservice und als Redakteur einer Internetklasse für SchülerInnen der Musik- und Kunstschule.
Hier kommt Marian Walcyk, Internetredakteur im kek-Projekt im Interview mit Fatima Njai und Gregor Loebel, unseren zwei Freiwilligen im kulturellen Jahr:
Marian: Warum habt ihr euch für das FSJ beworben?.
Fatima: Ich habe mich beim Arbeitsamt informiert, weil ich später Kunst studieren will.
Gregor: Ich hatte die Infos von einer Freundin. Habe mich spontan für das FSJ entschieden. Ich möchte Gesang studieren.
Marian: FSJ Kultur was bedeutet das?
Gregor: FSJ Kultur bedeutet einen freiwilligen Dienst der Einblick in den Alltag von kulturellen Einrichtungen gibt und ein Jahr lang läuft.
Marian: Wie sieht der Alltag aus?
Fatima: Ich betreue Kindermalkurse und habe ein eigenes Bühnenbildprojekt. Einige Freiwillige sind in Einrichtungen, wo man strukturierte Arbeitszeiten hat, meine Arbeitszeiten richten sich nach den Kurs- und Projektzeiten
Gregor: Man hat nicht immer nur was zu tun was direkt mit Kultur zu tun hat, sondern muss auch Arbeiten machen die eher für Praktikanten gedacht sind.
Fatima: Aber auch Mitwirkung bei der Kulturnacht. Da habe ich Kinder geschminkt oder die ganze Szene mit aufgebaut.
Gregor: Wir können aber auch die Angebote der Musik- und Kunstschule mit nutzen, z.B. Workshops, Projekte, Fortbildungen usw…
Marian: Haben sich Eure Erwartungen erfüllt?
Gregor: Ich hatte nicht so hohe Erwartungen, das Bild vom kulturellen Jahr hat sich erst mit der Zeit gebildet.
Fatima: Ich war erst für den Theaterbereich vorgesehen, aber mache jetzt was mit Kunst, was ich sehr gut finde. Man lernt auch viel in den Seminaren der LKJ.
Marian: Wie geht es weiter mit euch?
Fatima: Ich möchte Kunst studieren.
Gregor: Und ich Gesang.
Hier kommt Marian Walcyk, Internetredakteur im kek-Projekt im Interview mit Fatima Njai und Gregor Loebel, unseren zwei Freiwilligen im kulturellen Jahr:
Marian: Warum habt ihr euch für das FSJ beworben?.
Fatima: Ich habe mich beim Arbeitsamt informiert, weil ich später Kunst studieren will.
Gregor: Ich hatte die Infos von einer Freundin. Habe mich spontan für das FSJ entschieden. Ich möchte Gesang studieren.
Marian: FSJ Kultur was bedeutet das?
Gregor: FSJ Kultur bedeutet einen freiwilligen Dienst der Einblick in den Alltag von kulturellen Einrichtungen gibt und ein Jahr lang läuft.
Marian: Wie sieht der Alltag aus?
Fatima: Ich betreue Kindermalkurse und habe ein eigenes Bühnenbildprojekt. Einige Freiwillige sind in Einrichtungen, wo man strukturierte Arbeitszeiten hat, meine Arbeitszeiten richten sich nach den Kurs- und Projektzeiten
Gregor: Man hat nicht immer nur was zu tun was direkt mit Kultur zu tun hat, sondern muss auch Arbeiten machen die eher für Praktikanten gedacht sind.
Fatima: Aber auch Mitwirkung bei der Kulturnacht. Da habe ich Kinder geschminkt oder die ganze Szene mit aufgebaut.
Gregor: Wir können aber auch die Angebote der Musik- und Kunstschule mit nutzen, z.B. Workshops, Projekte, Fortbildungen usw…
Marian: Haben sich Eure Erwartungen erfüllt?
Gregor: Ich hatte nicht so hohe Erwartungen, das Bild vom kulturellen Jahr hat sich erst mit der Zeit gebildet.
Fatima: Ich war erst für den Theaterbereich vorgesehen, aber mache jetzt was mit Kunst, was ich sehr gut finde. Man lernt auch viel in den Seminaren der LKJ.
Marian: Wie geht es weiter mit euch?
Fatima: Ich möchte Kunst studieren.
Gregor: Und ich Gesang.
Musik-und Kunstschule am Konservatorium in Osnabrück Teil ll
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Niklas Perk hat vom 1. Oktober 2004 bis zum September 2005 sein Freiwilliges Soziales Jahr im kulturellen Bereich (FSJ) in der Musik- und Kunstschule am Konservatorium in Osnabrück absolviert. Niklas geht aber immer noch im Konservatorium ein und aus. Mit ihm sprach unser Internetredakteur Marian Walczyk aus dem kek-Projekt:
Marian: Du warst ein Jahr lang als FSJler in der Musik- und Kunstschule, was waren Deine Aufgaben?
Niklas: Ich war innerhalb der Verwaltung tätig, habe bei der Raumplanung geholfen, Öffentlichkeitsarbeit für Konzerte gemacht und auch mit aufgebaut, außerdem habe ich auch noch zahlreiche tägliche kleinere Aufgaben übernommen. Zudem habe ich die Möglichkeit bekommen, zu hospitieren und selber Unterricht an der Musikschule zu nehmen. Dabei wurde ich dann auch Betreuer und gleichzeitig Musiker der Takkatina Band.
Marian: War die Betreuung der Band einer der Höhepunkte deines freiwilligen Jahres?
Niklas: Das würde ich schon sagen. Es war auch eine ganz neue Erfahrung, da ich noch nie vorher mit Menschn mit Behinderungen zusammengearbeitet habe. Außerdem haben wir noch eine Fahrt nach Polen gemacht und die Band war auch einer der Gründe, durch die das Festival für Behinderte und Nicht Behinderte Musiker (BLUESCREEN) im Haus der Jugend zustande kam.
Außerdem haben wir auch noch viele Auftritte gemacht, z.B. am Musikschultag im Sommer.
Marian: Wie würdest du einem Bewerber deine Stelle und Arbeit als ehemaliger FSJKler beschreiben?
Niklas: Es ist ein großes Haus, man hat viel mit dem Kollegium zu tun und man lernt viele neue Leute kennen. Man muss neben den interessanten Sachen aber auch mal allgemeine und alltägliche Arbeiten übernehmen. Außerdem sollte man von den Arbeitszeiten her flexibel sein, und sich für Musik interessieren. Zudem bekommt man auch einen guten Einblick in den Unterricht, wie Lehrer arbeiten, wie sie den Unterricht vorbereiten. In der Verwaltung kann man sehen, wie viel im Hintergrund organisiert werden muß damit der Unterricht stattfinden kann und wie sehr sich die Verwaltung darum kümmert, dass alles reibungslos laufen kann.
Marian: Was machst du nun?
Niklas: Ich bin jetzt Student im ersten Semester, Musik und Geographie auf Lehramt an der Uni in Osnabrück.
Marian: Was ist dein Fazit?
Niklas: Das Verwaltungsteam war toll und es hat Spaß gemacht mit den zahlreichen KollegInnen zusammenzuarbeiten. Ich habe sehr viele interessante Leute kennen gelernt die bei mir nachhaltig einen tollen Eindruck hinterlassen haben. Außerdem habe ich tolle Konzerte im Haus gesehen und werde das Jahr in schöner Erinnerung behalten. Da ich es nicht als Überbrückung sondern eher als Orientierung gesehen habe.
Marian: Du warst ein Jahr lang als FSJler in der Musik- und Kunstschule, was waren Deine Aufgaben?
Niklas: Ich war innerhalb der Verwaltung tätig, habe bei der Raumplanung geholfen, Öffentlichkeitsarbeit für Konzerte gemacht und auch mit aufgebaut, außerdem habe ich auch noch zahlreiche tägliche kleinere Aufgaben übernommen. Zudem habe ich die Möglichkeit bekommen, zu hospitieren und selber Unterricht an der Musikschule zu nehmen. Dabei wurde ich dann auch Betreuer und gleichzeitig Musiker der Takkatina Band.
Marian: War die Betreuung der Band einer der Höhepunkte deines freiwilligen Jahres?
Niklas: Das würde ich schon sagen. Es war auch eine ganz neue Erfahrung, da ich noch nie vorher mit Menschn mit Behinderungen zusammengearbeitet habe. Außerdem haben wir noch eine Fahrt nach Polen gemacht und die Band war auch einer der Gründe, durch die das Festival für Behinderte und Nicht Behinderte Musiker (BLUESCREEN) im Haus der Jugend zustande kam.
Außerdem haben wir auch noch viele Auftritte gemacht, z.B. am Musikschultag im Sommer.
Marian: Wie würdest du einem Bewerber deine Stelle und Arbeit als ehemaliger FSJKler beschreiben?
Niklas: Es ist ein großes Haus, man hat viel mit dem Kollegium zu tun und man lernt viele neue Leute kennen. Man muss neben den interessanten Sachen aber auch mal allgemeine und alltägliche Arbeiten übernehmen. Außerdem sollte man von den Arbeitszeiten her flexibel sein, und sich für Musik interessieren. Zudem bekommt man auch einen guten Einblick in den Unterricht, wie Lehrer arbeiten, wie sie den Unterricht vorbereiten. In der Verwaltung kann man sehen, wie viel im Hintergrund organisiert werden muß damit der Unterricht stattfinden kann und wie sehr sich die Verwaltung darum kümmert, dass alles reibungslos laufen kann.
Marian: Was machst du nun?
Niklas: Ich bin jetzt Student im ersten Semester, Musik und Geographie auf Lehramt an der Uni in Osnabrück.
Marian: Was ist dein Fazit?
Niklas: Das Verwaltungsteam war toll und es hat Spaß gemacht mit den zahlreichen KollegInnen zusammenzuarbeiten. Ich habe sehr viele interessante Leute kennen gelernt die bei mir nachhaltig einen tollen Eindruck hinterlassen haben. Außerdem habe ich tolle Konzerte im Haus gesehen und werde das Jahr in schöner Erinnerung behalten. Da ich es nicht als Überbrückung sondern eher als Orientierung gesehen habe.
Bluescreen Festival in Osnabrück
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| Fotografie: Anna Schäflein |
Für 7 Freiwillige im Osnabrücker Raum verbirgt sich hinter dem „eigenen Projekt“ die Umsetzung einer Vision. Beim ersten Bildungsseminar der LKJ im Herbst 2004 kommen Simon, Justin, Christian, Niklas, Kristine, Anna und Mareike miteinander ins Gespräch und entdecken eine gemeinsame Idee. Sie möchten eines Tages ein Rockfestival durchführen, weil es „so wenig gute Angebote für Jugendliche gibt“ wie Justin sagt. Sie haben einen guten Draht zueinander, sie begeistern sich für Musik, sie kommen aus Musikschulen, einem Musikverband, einem Radio, aus soziokulturellen Zentren.
Unter dem Titel "BLUESCREEN" wird aus der Vision eine konkrete Idee: Ein eintägiges Musikfestival mit behinderten und nichtbehinderten Bands soll stattfinden und junge Menschen miteinander über die Musik ins Gespräch bringen. Am Feierabend, im Anschluss an ihren Arbeitstag in der Einrichtung treffen sich die Freiwilligen und entwickeln ihr Projekt. Ein Konzept, Zeitplan, Finanzierungsplan wird geschrieben, ein Logo, ein Briefbogen entsteht, es werden Anträge formuliert und Stiftungen angefragt, Kooperationspartner gefunden, die Kolleginnen der eigenen Einrichtung für die Idee gewonnen, Bands ausgewählt. Entscheidungen werden getroffen und Kompromisse eingegangen. Mit viel Energie, Engagement und Optimismus sind die 7 daran, die Vision in die Realität umzusetzen. Am 25. Juni nun ist es soweit: ab 16.00 Uhr ist Einlass im Haus der Jugend in Osnabrück für die Gäste des BLUESCREEN-Festivals.
Unter dem Titel "BLUESCREEN" wird aus der Vision eine konkrete Idee: Ein eintägiges Musikfestival mit behinderten und nichtbehinderten Bands soll stattfinden und junge Menschen miteinander über die Musik ins Gespräch bringen. Am Feierabend, im Anschluss an ihren Arbeitstag in der Einrichtung treffen sich die Freiwilligen und entwickeln ihr Projekt. Ein Konzept, Zeitplan, Finanzierungsplan wird geschrieben, ein Logo, ein Briefbogen entsteht, es werden Anträge formuliert und Stiftungen angefragt, Kooperationspartner gefunden, die Kolleginnen der eigenen Einrichtung für die Idee gewonnen, Bands ausgewählt. Entscheidungen werden getroffen und Kompromisse eingegangen. Mit viel Energie, Engagement und Optimismus sind die 7 daran, die Vision in die Realität umzusetzen. Am 25. Juni nun ist es soweit: ab 16.00 Uhr ist Einlass im Haus der Jugend in Osnabrück für die Gäste des BLUESCREEN-Festivals.















